Menü

Blog

In diesen kleinem Blog werden wir euch über relevante Themen rund um unsere Umzugskartons auf den laufenden halten.

#DeinWeg2016 und Let's talk about Start-Ups

Lesen expand_more
Was ist bei uns in letzter Zeit passiert?
Wir haben bei dem Ergo-Award #deinWeg2016 mitgemacht. Beim Award ging es um Lebensgeschichten, die anderen Mut machen sollen, ihren Weg zu gehen und nicht aufzugeben. Es konnten sich sowohl Blogger als auch Start-Ups bewerben. Unter den knapp 80 eingereichten Bewerbungen wählte eine unabhängige Jury die 20 Finalteilnehmer aus.
Wir hatten das Glück, ins Finale gewählt worden zu sein. In der Finalrunde konnten nun die User wählen. Hierfür hatte jeder, der abstimmen wollte, 3 Stimmen und konnte diese unter den Finalteilnehmern verteilen. Jarid und ich wurden mit unserer Idee, Umzugsboxen aus Plastik zu vermieten und einzulagern, mit dem 10. Platz belohnt. Es hat uns viel Spaß gemacht, bei diesem Award mitzumachen und die anderen tollen Beiträge zu lesen. An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch an alle anderen Gewinner des Awards.
Des Weiteren haben wir noch unser erstes Interview gegeben. Nachlesen könnt ihr dieses auf Let's talk about Start-Ups.
Was passiert zurzeit bei uns?
Ihr könnt jetzt noch einfacher mit uns Kontakt aufnehmen, mit dem neuen Kontakt Formular. Natürlich arbeiten wir weiter daran unseren Service für euch zu verbessern und danken euch für das tolle Feedback, welches wir in letzter Zeit erhalten haben.

Benjamin Wagner
03.12.2016

Das Herzstück: Unsere Website

Lesen expand_more
Nach den Boxen ist unsere Website unser ganzer Stolz. Deswegen haben wir uns entschieden, euch einmal einen genaueren Einblick in unsere Website zu geben. Uns war von Anfang an wichtig, dass unsere Website einfach zu bedienen ist. Der Bestellvorgang sollte so einfach wie möglich sein, das Bedienkonzept simpel und das Design ansprechend. Im Internet gibt es einige Anbieter, welche Baukästen für eine eigene Website anbieten. Bei den meisten lässt sich auch ziemlich einfach ein Shop-System einbinden. Wir wollten jedoch ein Bestellsystem, bei dem sich gleich Liefer- und Abholdatum vereinbaren lassen. Außerdem sollte sich die Website gut mit unserer Datenbank verstehen.
Also entschieden wir uns dafür, eine Website von Grund auf nach unseren Vorstellungen zu erstellen. Wir holten uns also unseren jungen Programmierer Kim mit ins Box-Sharing-Team. Für ihn war es auch sein erstes Projekt dieser Größe. Die Rollen waren klar verteilt. Jarid und ich waren für den Webinhalt und die Ideen zuständig und Kim für die Umsetzung des Shopsystems, des Designs der Website und die Programmierung der Datenbank. Wie funktioniert unsere Website also?
Sobald du einen Account erstellt hast, werden deine Daten verschlüsselt an unseren eigenen Server übermittelt und in unsere gesicherte Datenbank eingetragen. Wenn du jetzt eine Bestellung aufgibst, bekommen wir eine E-Mail mit dem Inhalt der Bestellung, dem Liefer- und Abholdatum und deiner persönlichen Kundennummer. Die Anzahl deiner bestellten Boxen wird in unserer Datenbank für den gewünschten Zeitpunkt als reserviert markiert. So wird sichergestellt, dass online nicht mehr Boxen vermietet werden können, als uns überhaupt zur Verfügung stehen. Nach dem Bestellvorgang bekommst du von uns eine Bestätigungsmail. Leider sieht man hier die Nachteile, wenn man alles selber machen möchte. Momentan kann es vorkommen, dass unsere Mails bei euch im Spam-Ordner landen, weil wir auch den Mail-Server selbst betreiben. So stellen wir zwar sicher, dass auch alles genau so passiert, wie wir es möchten, müssen aber auch mit den kleinen Problemen zurechtkommen.
Wir arbeiten aber stetig daran und lernen immer mehr dazu. Solltest du also mal keine Mail von uns bekommen, schaue am besten einmal im Spam-Ordner nach, oder setze info@box-sharing.de gleich auf deine White-List. Wir haben noch eine Menge Ideen, wie wir unsere Website und unseren Service verbessern wollen und mit Kim haben wir einen sehr genialen Programmierer an unserer Seite, mit dem wir das auch verwirklichen können.

Autor: Benjamin Wagner
Datum: 07.10.2016

Wie geht nachhaltiges Umziehen?

Lesen expand_more
Heutzutage gehört es zum guten Ton, immer mehr auf die Umwelt zu achten und einen nachhaltigen Lebensstil zu verfolgen. Das ist durchaus zu befürworten und erstrebenswert. Jedoch bedeutet das für viele Menschen, auf einen gewissen Komfort zu verzichten. Dazu ist nicht jeder bereit, was auch nachzuvollziehen ist. Wie ist es also möglich, jenen Menschen zu helfen ein wenig auf die Umwelt zu achten, ohne auf den Komfort verzichten zu müssen?
Es sind in den letzten Jahren einige Unternehmen gegründet worden, welche sich dieser Problematik angenommen haben. Sei es Apps zum Finden von Mitfahrgelegenheiten oder Car-Sharing-Unternehmen und einige mehr. Sich mit vielen Leuten eine Sache zu teilen, verbessert den eigenen CO2-Fußabdruck ungemein. Wie kann man also beim Umziehen auf die Umwelt achten? Umzüge sind meistens lästig und auch kostenintensiv. Die wenigsten Menschen geben gerne Geld für Pappkartons, Sackkarren oder andere Sachen aus, welche für einen Umzug benötigt werden. Durch das Mieten unserer Umzugskartons aus Plastik, ist es möglich, Kosten zu sparen und gleichzeitig auf die Umwelt zu achten. Dazu bieten wir auch noch viele weitere Umzugshelfer an, welche ausgeliehen werden können. Dies ist günstiger als alles zu kaufen und umweltschonender, da diese dadurch so viele Einsatzmöglichkeiten wie möglich bekommen.
Dies gilt jedoch nicht nur für unser Angebot. Habt ihr Freunde, die noch Pappkartons haben, oder euch mit anderen Utensilien aushelfen können? Nutzt diese! Kauft nicht immer alles neu, sondern benutzt es mehrfach. Umso mehr Leute dies tun, umso besser. Es liegt an euch auch beim Umziehen auf die Umwelt zu achten.

Autor: Benjamin Wagner
Datum: 05.09.2016

Umzugskartons aus Plastik mieten - nachhaltiger als Pappkartons kaufen?

Lesen expand_more
Wieso ist das Umziehen mit unseren Boxen nachhaltiger und umweltbewusster als mit Pappkartons?
Natürlich wäre es zu einfach zu sagen nur mit unseren Boxen ist es möglich, umweltbewusst umzuziehen. Klar ist, es gibt einige Vorteile. Diese werdet ihr während eures Besuchs auf unserer Website bestimmt schon bemerkt haben, oder ihr habt euch schon vorher mit diesem Thema auseinandergesetzt und seid zu dem Schluss gekommen, dass umziehen mit Plastikboxen einige Vorteile hat.
Für alle Unentschlossenen erwähne ich nochmal, welche Vorteile unsere Umzugskartons im Sinne der Nachhaltigkeit haben. So könnt ihr für euch die Pros und Contras abwägen und das für euch beste Transportbehältnis für euren Umzug finden:

Wie schon mehrfach geschrieben, sind unsere Boxen einige Male benutzbar. Sie sind dabei sehr unempfindlich gegenüber Schäden. Jede einzelne Box besteht aus genau drei großen Teilen. Dem Rumpf und den zwei Deckel-Einheiten. Dazu kommen noch auf jeder Seite drei Schaniere für den Deckel. Alle Teile bestehen zu 100% aus Polypropylen. Hierbei handelt es sich um einen sehr robusten Kunststoff. Im Gegensatz zu Pappe reißt hier nichts einfach ein und es braucht schon ziemlich hohe Belastungen, um einen echten Schaden zu verursachen.
Das bringt uns schon zu dem ersten Punkt, welcher gegenüber Pappkartons nachhaltiger ist. Sollte aus irgenwelchen Gründen, zum Beispiel der Deckel einer Box kaputt gehen, oder ein Schanier unbrauchbar werden, kann man genau dieses Teil recyceln und neu kaufen. Unsere Boxen kann man also einfach reparieren. Wenn der Deckel bei einem Pappkarton jedoch kaputt ist, ist der Deckel kaputt. Da hilft nur neu kaufen oder ihn ohne Deckel zu benutzen.
Das stabilste Teil unserer Box ist der Rumpf. Dieser wird nicht zusammen und auseinander gefaltet, sondern ist aus einem Stück. Wenige Teile bedeuten weniger Anfälligkeit gegenüber Schäden. Das bedeutet wiederum eine lange Lebensdauer. Pappkartons haben durchaus auch Vorteile und hätten diese die gleiche Lebensdauer wie unsere Plastikboxen, dann könnte man durchaus auch hier von umweltbewussten Umziehen sprechen. Aber mir ist noch kein Pappkarton über den Weg gelaufen, der 500 Umzüge überstanden hat.
Wenn man wirklich den Platz hat, seine Pappkartons irgendwie aufzubewahren, bis ein Freund oder Bekannter umzieht, dann können die Pappkartons natürlich für denjenigen wieder hilfreich sein. Vorrausgesetzt diese haben den ersten Umzug gut überstanden. Hat der nächste Besitzer der Pappkartons genügend Platz und Lust diese aufzubewahren? Sind die Pappkartons noch in einer guten Verfassung? Das sind die Fragen, die man sich aber stellen sollte, wenn man einen gewissen Grad an Nachhaltigkeit erreichen möchte. Kaufe ich Pappkartons für einen Umzug und schmeiße diese dann weg, ist das alles andere als umweltbewusst. Wird die Pappe dann nicht recycelt, sondern in den Hausmüll geworfen, ist das schon grob fahrlässig und nicht mehr zeitgemäß. Eine Plastikbox für einen Umzug wäre auch alles andere als nachhaltig. Aber auf 500 Umzüge gerechnet, handelt es sich hierbei um eine umweltbewusste Alternative, welche sich hoffentlich bald etabliert.
Auf weitere Vorteile unserer Box werden wir zu einem späteren Zeitpunkt in unserem Blog eingehen.

Autor: Benjamin Wagner
Datum: 26.08.2016

Gründungsgeschichte von Box-Sharing

Lesen expand_more
Moin Moin liebe Community,
Im Mai 2015 haben wir (Jarid und Benjamin) von der Idee des Umzugsboxenverleihs aus den USA gehört. Auf der Suche nach diesem genialen Konzept in unserer Heimatstadt Hamburg, haben wir ernüchternd feststellen müssen, dass kein Unternehmen in Hamburg zu finden war, welches diesen Service anbot.
Ziemlich schnell freundeten wir uns mit dem Gedanken an, uns selbständig zu machen und diese Idee weiter zu verfolgen. Also begannen wir, uns mit vielen Themen auseinander zu setzen, die mit einer solchen Firmengründung verbunden sind: Welche Rechtsform soll das Unternehmen haben? An welchem Standort soll das Unternehmen sitzen? Wie soll das ganze Projekt finanziert werden? Wann rentiert sich die Investition? Mit Hilfe eines Businessplans setzten wir uns mit all diesen und noch weiteren Fragen auseinander.
Im September 2015 suchten wir nach einem passenden Namen für unser Unternehmen. International und modern sollte er sein. Wir entschlossen uns für Box-Sharing und sicherten uns die Domain box-sharing.de. Seit dem Sommer haben wir beide auf Sparflamme gelebt und jeden Cent für unser Unternehmen gespart. Im Dezember 2015 war es dann soweit. Wir hatten einen Termin beim Notar vereinbart, um unser Unternehmen offiziell zu Gründen. Für das Design und die Funktionalität unserer Website war seitdem unser Programmier-Ass Kim zuständig. Da wir keine Einheitswebsite aus einem Baukasten haben wollten, dauerte das Programmieren dementsprechend länger. Umso beindruckender ist das Ergebnis, wie wir finden.
Wir suchten lange nach passenden Boxen, die unseren Vorstellungen entsprachen. Sie sollten stabil genug sein, um auch schweres Gut tragen zu können. Sie durften aber auch nicht zu schwer sein und vor allem wollten wir Boxen Made in Germany! Wir fanden zahlreiche Produktionsstätten in China, Kanada und den USA. Doch wir wollten die Wege und die CO2 -Bilanz so gering wie möglich halten. Nach einiger Zeit wurden wir fündig und bestellten unsere ersten Boxen.
Im Juni 2016 startete der Beta-Test unserer Website. Wir fanden einige Fehler, die wir für euch ausmerzen konnten. Im Juli ging die Website dann ganz offiziell an den Start. Dies ist unser Werdegang bisher. Wir sind glücklich, dass es nun endlich losgehen kann und freuen uns auf eine Menge Bestellungen von euch.

Autoren: Jarid und Benjamin
Datum: 17.08.2016

Wir stellen uns vor - Jarid Degler

Lesen expand_more
Nun ergreife ich - Jarid - die Möglichkeit mich einmal kurz vorzustellen.
Mein Name ist Jarid Degler, ich bin 24 Jahre jung und habe mein Abitur ebenfalls am Goethe-Gymnasium in Hamburg gemacht. Allerdings ein Jahr später. Ich entschloss mich nämlich, in der Oberstufe ein Auslandsjahr in den Vereinigten Staaten zu absolvieren und brauchte somit ein Jahr länger als Benjamin. Nach meinem Abitur habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr geleistet, da ich zu diesem Zeitpunkt noch keine wirkliche Ahnung hatte, was ich später einmal machen wollen würde. Ich entschied mich aber nach ca. 8 Monaten dafür, in die freie Marktwirtschaft zu gehen, da ich schon immer großes Interesse an Marketing, betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen sowie dem Führen von Unternehmen und Mitarbeitern hatte. Die Idee mich später einmal selbständig zu machen war nie wirklich abwegig für mich.
2012 bewarb ich mich für ein duales Studium in einem großen deutschen Unternehmen. Während meiner Studienzeit an einer Hamburger Privat-Uni wuchs das Interesse an betriebswirtschaftlichen Themen. Ich bin seitdem im selben Unternehmen tätig und arbeite Vollzeit als Führungskraft. Ich habe die Verantwortung über 18 Mitarbeiter und versuche täglich das Tagesgeschäft zu optimieren und positiv zu beeinflussen. Nachdem Benni und ich aus den Staaten von der Idee der „Sharing-Umzugskisten“ hörten, sprang bei uns beiden ein Funke über. Mir gefiel der Gedanke, ein Unternehmen von der Pike auf zu gründen. Mit Bennis und meinen bereits gesammelten Erfahrungen an den Unis, entschlossen wir uns, es einfach zu wagen. Wir wollten nicht wieder nur ein Hirngespenst erschaffen, sondern eine super Idee in Hamburg verfolgen und umsetzen. Unser umweltbewusster Sinn und das Streben nach Verbesserung in unserer heutigen Gesellschaft bewogen uns, alle nötigen Schritte in die Wege zu leiten und die Idee aus den Staaten auch in Hamburg umzusetzen.

Autor: Jarid Degler
Datum: 11.08.2016

Wir stellen uns vor - Benjamin Wagner

Lesen expand_more
In diesem Blog schreiben wir über Box-Sharing und setzen uns unter anderem auch mit damit verbundenen Themen wie Nachhaltigkeit, umweltschonendes Umziehen, Platzsparen und vielen anderen Sachen auseinander.
Aber zuerst starten wir damit, dass wir uns genauer vorstellen werden. Mit einem erten Einblick haben wir uns schon bei "Über uns" vorgestellt. In diesem und dem nächsten Eintrag werden wir uns nochmal genauer und persönlicher vorstellen.
Angefangen tun wir mit mir: Benjamin
Ich heiße Benjamin Wagner, bin 25 Jahre alt und studiere zurzeit an der HAW-Hamburg Umwelttechnik. Mein Abitur habe ich 2010 am Goethe-Gymnsasium gemacht. Danach absolvierte ich ein Praktikum in einem Ingenieurbüro für Umweltschutz, bevor mein Studium anfing. Ich habe mich schon vor dem Studium viel mit dem Thema Umweltschutz auseinandergesetzt (auch aufgrund meines Praktikums) und wollte mich dann durch ein Studium in diesem Bereich fortbilden.
Im Laufe des Studiums habe ich bei vielen WG-Umzügen mitgeholfen und mir schon des Öfteren gedacht, dass es nicht sein kann, die nur ein Mal benutzten Pappkartons nach dem Einziehen zu entsorgen. An einen weiteren Einsatz der Pappkartons war bei den meisten leider nicht mehr zu denken und da in den kleinen WG-Wohnungen wenig Platz war, fand sich auch keiner, der die Pappkartons dann noch aufbewahren wollte.
Als dann viele meiner Kommilitonen ein Auslandssemester einlegten, kam ein weiteres Problem ans Tageslicht. Wohin mit dem ganzen Uni-Kram und sonstigen Sachen? Ordner voller Skripte und Aufzeichnungen, Kleidung, die nicht mit ins Ausland sollte etc. Ein ganzes Lagerabteil dafür zu mieten ist übertrieben und auch zu teuer. So kam es zu der Idee des Einlagerns. All das waren Gründe, mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen und mich selbstständig zu machen.

Autor: Benjamin Wagner
Datum:10.08.2016